Einführung

Spracherwerb – eine Mammutaufgabe!

Spracherwerb unterstützen – Tipps für Eltern

Anregungen

Bücher für Groß und Klein

Einführung

Menschen sind die einzigen Lebewesen, die eine derart komplexe Sprache entwickelt haben. Sprache ist das wichtigste Mittel unserer zwischenmenschlichen Kommunikation, und Kommunikation ist das wohl wichtigste Band zwischen uns Menschen: wir tauschen Informationen aus, wir sprechen über unsere Gedanken und Gefühle, wir fordern andere auf, etwas zu tun und vieles mehr.

In diesem Teil des Kleinen Leitfadens | Kommunikation mit Kindern Sprache als Kernkompetenz – Teil 1 geht es um den Spracherwerb bei Kindern, auch Sprachentwicklung genannt. Der Schwerpunkt liegt auf dem Erwerb der Erstsprache oder Muttersprache in einer einsprachigen Familie. Der ungesteuerte Erwerb einer Zweitsprache in früher Kindheit verläuft ganz ähnlich. An dieser Stelle wird der Erwerb weiterer Sprachen durch gezielten Unterricht, der sogenannte Fremdsprachenerwerb, nicht berücksichtigt.

Ich zeige wichtige Stufen des Spracherwerbs auf und erkläre, wie Eltern ihre Kinder dabei unterstützen und fördern können. Der Spracherwerb ist eine phantastische Lernleistung von Kindern und kann gar nicht genug gewürdigt und gefördert werden.

Durch Sprache treten wir mit anderen Menschen in Kontakt, erschließen wir uns die Welt und eignen uns Wissen an. Sprachgewandtheit und Ausdrucksfähigkeit haben einen maßgeblichen Einfluss auf unsere Teilhabe an der Gesellschaft und unseren beruflichen Erfolg. Mehr dazu können Sie lesen in Sprache als Kernkompetenz – Teil 2 mit dem Titel „Gutes Deutsch – gute Noten“.

Spracherwerb – eine Mammutaufgabe!

Schon kurz nach der Geburt können Säuglinge ihre Muttersprache von anderen Sprachen und Geräuschen unterscheiden. Dieses Untersuchungsergebnis legt nahe, dass Babys schon während der Schwangerschaft die Stimmen der Eltern wahrnehmen. Somit hat auch die Qualität der frühen Eltern-Kind-Interaktionen einen bedeutenden Einfluss auf den Spracherwerb: Hören und der Gebrauch von Sprache sind für die Entwicklung der sprachverarbeitenden Gehirnbereiche von entscheidender Bedeutung. Diese Entwicklung kann nur in einem bestimmten zeitlichen Fenster stattfinden, in der sensiblen Phase des Spracherwerbs. Das gilt besonders für das Erlernen des Satzbaus, also der Grammatik. Diese sensible Phase des Spracherwerbs, das sogenannte Sprachfenster, schließt sich zwischen dem 7. und 10. Lebensjahr. Danach wird es zunehmend schwerer, eine Sprache auf dem Niveau der Muttersprache zu erwerben.

Ein Kind kann jedoch erst mit der Sprachproduktion beginnen, wenn die dafür erforderlichen Strukturen im Gehirn entwickelt sind. Zwischen dem 6. und 9. Lebensmonat beginnen die Säuglinge zu Lallen, was mit einzelnen Buchstaben beginnt und sich zu längeren Sequenzen wie zum Beispiel „babababa“ oder auch „mama“ entwickelt. Das Lallen ist ein Training für die Bewegungen der Mundregion zur Lautproduktion. Dieser wichtige Schritt im Spracherwerb sollte von den Eltern durch eine Reaktion auf die Lautäußerungen des Babys gefördert werden. Danach erfolgt der Spracherwerb in vier Phasen, die als Meilensteine bezeichnet werden.

Meilenstein I: Zwischen dem 10. und 14. Lebensmonat werden dann die ersten Wörter gesprochen, und bis zum 2. Lebensjahr steigt die Anzahl der gesprochenen Wörter auf durchschnittlich 170 Wörter an. Gerade in diesem Alter sind die Entwicklungsunterschiede zwischen den einzelnen Kindern extrem groß: manche Kinder sprechen erst wenige Wörter, andere bereits bis zu 500. Diese Unterschiede sind völlig normal. Kinder zu vergleichen ist auch beim Spracherwerb hinderlich, da jedes Kind sein eigenes Entwicklungstempo hat.

Meilenstein II: Mit ungefähr zwei Jahren beginnen die Kinder Wörter zu kombinieren wie in „Ball haben“ oder „Lena malen“. Erste kurze Sätze werden gebildet. Auf diesen Entwicklungsschritt folgt die sogenannte Sprachexplosion, und die Kinder lernen jeden Tag ungefähr 8 neue Wörter dazu.

Meilenstein III: Parallel zu dieser Lernexplosion findet die Entwicklung des grammatikalischen Verständnisses statt, so dass die Kinder mit vier Jahren die grundlegenden Regeln des Satzbaus beherrschen. Vom Beginn des Spracherwerbs filtern Kinder die Regeln der Sprache aus dem was sie hören heraus. Die Fehler, die ihnen zweifellos unterlaufen, sind eine Folge der konsequenten und intuitiven Verallgemeinerung der Regeln. Viele Verben enden in der Vergangenheitsform im Deutschen auf „-te“, wie etwa „hörte“, sagte“ oder „lachte“. Kinder erkennen diese Strukturen und bilden allgemeingültige Regeln. Sie sagen „gehte“ statt „ging“, „rufte“ statt „rief“ oder „schlafte“ statt „schlief“. Die unregelmäßigen Verben haben Formen, die gelernt sein wollen, zum

Beispiel „aß“, „trank“ und „sang“. Hier nützt es wenig, die Kinder zu verbessern, denn diese besonders bei den unregelmäßigen Verben noch über den Schuleintritt hinaus auftretenden Fehler, werden fast immer von allein ausgeglichen.

Meilenstein IV: Um das dritte Lebensjahr herum beginnen die Kinder mit der Bildung von Nebensätzen wie „weil ich den Apfel haben will“. Bis zu einem Alter von vier Jahren bestehen kindliche Erzählungen aus sprunghaftem Aneinanderreihen von Ereignissen, deren Zusammenhänge oft unklar bleiben. Ab ungefähr fünf Jahren sind Kinder in der Lage Handlungsschritte in logischer Reihenfolge wiederzugeben. Diese Entwicklung der Erzählkompetenz reicht bis ins Grundschulalter hinein.

Bis die Kinder alle Feinheiten der Muttersprache beherrschen und auch komplizierte Regeln verstanden haben und sicher anwenden können, sind sie ungefähr elf Jahre alt. Der Wortschatz entwickelt sich im Laufe des Lebens aber stetig weiter und wird immer umfangreicher.

Spracherwerb unterstützen– Tipps für Eltern

Kinder beim Sprechen lernen zu unterstützen ist die beste Förderung durch die Eltern. Zuhören und eigenes Sprechen fördern durch positive Verstärkung die Gehirnentwicklung und somit auch die geistige Entwicklung der Kinder. Die beste Unterstützung für die optimale Sprachkompetenz sind häufige Gespräche und Zuhören, denn ohne vielfältigen Sprachinput lernen auch die klügsten Kinder nicht die Sprache. Es genügt, wenn Eltern mit ihren Kindern reden – ausgiebig und möglichst korrekt. Fangen Sie schon bei Ihrem Baby damit an, denn je mehr Wörter ein Kind zu hören bekommt, desto größer wird sein Wortschatz werden. Schauen Sie Ihr Baby an, wenn Sie mit ihm reden, so dass es auch die Lippenbewegungen beobachten kann. Verwenden Sie eine klare Sprache für Ihr Kind, möglichst einfach, etwas langsamer als sonst und in einem stimulierenden Tonfall. Hilfreich sind auch viele Wiederholungen. Diese besondere Art mit Kindern zu sprechen wird als Ammensprache bezeichnet. Anders als die geschriebene Sprache besitzt die gesprochene Sprache keine Satzzeichen oder Leerzeichen, die anzeigen, wann eine neues Wort oder ein neuer Satz beginnt. Die Ammensprache erleichtert es Kindern, den sie umgebenden Sprachstrom in Einheiten von Sätzen, Wörtern und Silben zu zerlegen.

Sobald Ihr Kind damit beginnt eigene Laute und später auch Wörter zu bilden, ist es wichtig, dass Sie ihm aufmerksam zuhören. Dadurch können Sie den Sinn schon der ersten Silben erfassen und eine positive Verstärkung durch Ihre Rückmeldung erreichen. Die wichtigste Unterstützung beim Spracherwerb ist jedoch nicht nur die Menge an Wörtern, die ein Kind hört, sondern es kommt auf die Qualität an: am wertvollsten ist der beiderseitige Austausch, das Hin und Her in einem echten Dialog. Durch eine wechselseitige Unterhaltung wird die Entwicklung der Gehirnbereiche für die Sprachproduktion am effektivsten gefördert. Einen ebenso förderlichen Effekt haben Kinderlieder und Reime auf die Sprachentwicklung. Damit kann schon auf dem Wickeltisch begonnen werden: Kinderlieder oder -reime, die mit Körperkontakt wie Kitzeln oder Krabbeln verbunden sind, machen Kindern sehr viel Spaß. Ein paar Beispiele dazu finden Sie in den Anregungen.

Am Anfang machen alle Kinder viele Fehler, sowohl bei der Aussprache einzelner Wörter als auch später bei Satzbildung und Grammatik. In dieser Phase ist es ganz besonders wichtig, dass Sie Ihr Kind durch positives Feedback unterstützen: greifen Sie jedes falsche Wort, jeden falschen Satz auf, und wiederholen Sie das Gesagte in Form einer Antwort oder Frage. Wenn Ihr Kind etwa „Da ist ein blauer Auto“ sagt, dann reagieren Sie zum Beispiel mit „Oh ja, da ist ein blaues Auto“. Oder Ihr Kind sagt: „Guck mal, ein Takto!“ dann fragen Sie einfach nach „Wo ist der Traktor?“ oder entgegnen „Ja, wirklich, ein Traktor“. Diese Verstärkung des richtigen Sprechens ist wesentlich effektiver als auf Fehler aufmerksam zu machen und diese zu korrigieren. Kinder, die ständig beim Sprechen lernen verbessert werden, verlieren die Lust am Sprechen und lernen dadurch erheblich weniger.

Auch sollten Sie auf Negativaussagen möglichst verzichten. Zum Beispiel „Lauf nicht weg!“ wird zu „Bleib hier!“ Näheres dazu lesen Sie in Sprache als Kernkompetenz – Teil 3 mit dem Titel Sprachgebrauch.

Wenn Sie gezieltes Sprachtraining mit Ihrem Kind betreiben wollen, dann sollte es immer lustig sein und dem Kind Freude machen. Am besten lernen Kinder durch Spiele und gemeinsames Anschauen von Bilderbüchern. Ermuntern Sie Ihr Kind dazu, Fragen zu stellen, die Sie dann natürlich auch beantworten. Das Vorlesen oder Erzählen von Geschichten ist eine der wichtigsten Fördermaßnahmen beim Spracherwerb und führt zu einem Vorsprung in der Sprachentwicklung, der sich bis in die ersten Schuljahre auswirkt.

Vorlesen fördert nicht nur den Spracherwerb sondern unterstützt auch andere wichtige Fähigkeiten der Kinder. Wenn Kinder einer Geschichte lauschen, dann entstehen Bilder in ihren Köpfen. Die Fähigkeit, sich etwas vorstellen zu können, ist eine wesentliche Voraussetzung für erfolgreiches Lernen. Darüber hinaus üben die Kinder beim Zuhören auch, bei der Sache zu bleiben, da sie sonst der Handlung nicht folgen können. Dadurch wird also die Konzentrationsfähigkeit geschult. Die Aufgabe des Vorlesens kann jedoch nicht an den CD-Spieler oder das Smartphone abgegeben werden. Der echte Vorleser dient als Ansprechpartner, zu dem ein sozialer Kontakt besteht und mit dem über die Geschichte gesprochen werden kann.

Anregungen

Zum Sprechen lernen gehört unbedingt der soziale Kontext dazu. Reime, Kinderlieder und Fingerspiele sind lustig und fördern spielerisch den Spracherwerb. Sie sollten ein paar davon ausprobieren und auswendig lernen. Aber keine Angst, Sie benötigen nur wenige Verse, denn Kinder lieben die Wiederholung. Ein ganz einfaches Kitzelspiel: Zu dem Spruch „Da kommt die Maus und frisst den Speck – (Pause) – da weg!“ schleicht sich der elterliche Zeigefinger für das Kind sichtbar heran und pikst bei „da weg!“ kitzelnd in die Rippen des Kindes.

Ein großer Hit schon am Wickeltisch war bei meinen Kindern das Krabbellied „Erst kommt der Sonnenkäferpapa…“ Zu dem Gesang wandern dann Ihre Finger wie Käfer über den Körper des Babys, was zu wahren Lachsalven führt. Text und Melodie finden Sie im Internet.

Sprachentwicklung und Bewegungsspiele gehören unbedingt zusammen. Schon bevor die Kinder laufen können, sind viele Bewegungsspiele möglich. Ein wahrer Klassiker ist der „Katzentatzentanz“ von Frederik Vahle, der als kleines Buch mit Bildern von Helme Heine erhältlich ist (siehe Bücherliste).

Die Lieder von Frederik Vahle sind insgesamt sehr empfehlenswert. Auch die guten alten Hits aus der Sesamstraße sind schön und für Kindergartenkinder auch sehr lehrreich.

Ein weiteres sehr beliebtes Bewegungsspiel ist das Lied „Hannes in der Knopffabrik“. Es gibt unzählige leicht unterschiedliche Versionen davon im Internet, und am besten basteln Sie sich daraus eine eigene Fassung zusammen.

Und zum Schluss noch ein Fingerspiel:

Fünf Finger stehen hier und fragen:

Wer kann wohl diesen Apfel tragen?“

Der erste Finger kann es nicht.

Der zweite sagt: „Welch ein Gewicht!“

Der dritte kann ihn auch nicht heben.

Der vierte schafft es nie im Leben.

Der fünfte aber spricht:

Ganz alleine geht es nicht!“

Gemeinsam heben kurz darauf

fünf Finger diesen Apfel auf.

Bücher für Groß und Klein

Wenn Sie mehr zum Thema Spracherwerb lesen möchten, empfehle ich Ihnen die Broschüre „Sprache – Schlüssel zum Schulerfolg“ von Christina Buchner, die in den Quellen angegeben ist. Sie ist für nur 2,50 Euro auf der angegebenen Internetseite erhältlich.

Meine Bücherliste ist nur kurz und natürlich unvollständig. Ich liste ein paar Lieblingsbücher meiner Kinder auf. Da sind auch ganz alte Schinken dabei, denn meine Kinder sind schon (fast) erwachsen. Manches davon kenne ich schon aus meiner eigenen Kindheit.

Bilderbücher:

Ein Tag mit dir ist immer schön

Der Katzentatzentanz

Die kleine Raupe Nimmersatt

Bauer Beck fährt weg

Pit im Baumhaus

Der Zapperdockel und der Wock

Frederik

Und wo schläft Papa?

Mama Muh schaukelt

Willi Werkel

Petterson und Findus

Nele Moost & Michael Schober, Esslinger Verlag

Frederik Vahle & Helme Heine, Berlag Beltz & Gelberg

Eric Carle, Deutscher Taschenbuch Verlag

Christian Tielmann & Daniel Napp, Verlaug Sauerländer

Sabine Wiemers & Sylvia Heinlein, Verlag Beltz & Gelberg, leider nur noch gebraucht zu bekommen!

Georg Bydlinski & Jens Rassmus, Dachs Verlag

Leo Lionni, Julius Beltz Verlag

Christine Merz & Eva Spanjardt, KeRLE – Verlag Herder

Jujja & Thomas Wieslander, Sven Nordquist, Oetinger Verlag

George Johansson & Jens Ahlbom, Carlsen Verlag

Sven Nordquist, Oetinger Verlag

Es gibt sehr viele schöne Bilderbücher zu unterschiedlichen Themen, die mit „Klappen“ versehen sind. So können in den Bildern verschiedene Bereiche aufgeklappt werden, und man kann dadurch z.B. in Schränke schauen, einen Blick in die Waschmaschine werfen oder unter eine Motorhaube. Meine Kinder haben diese Bücher geliebt, bis alle Klappen ausgerissen waren und mit Tesafilm befestigt werden mussten. Zum Beispiel gehört die Reihe „Wieso? Weshalb? Warum?“ aus dem Ravensburger Verlag dazu. Diese Bücher wecken die Neugierde und regen zu Fragen an.

Wenn Kinder anfangen zu träumen, werden die Nächte für Eltern sehr unruhig. Passend zu diesem Thema gibt es ein sehr schönes Bilderbuch von Christine Merz und Eva Spanjardt mit dem Titel „Und wo schläft Papa?“ erschienen bei KeRLE im Verlag Herder.

Und dann sind auch alle Bilderbuchbände von Janosch, „Mama Muh“ und „Petterson & Findus“ sehr schön anzuschauen und vorzulesen.

Vorlesebücher:

Der kleine Tag – Ein Märchen

Juli! Alle Geschichten in einem Band

Willi Wiberg…

Der kleine Wassermann

Das kleine Gespenst

Der Räuber Hotzenplotz

Die kleine Hexe

Die Olchis

Sternenschweif

Liliane Susewind

Ein absolutes „Muss“ zur Einschulung:

Ella in der Schule

Wolfram Eicke, Verlag Partisch & Röhling

Jutta Bauer & Kirsten Boie, Bulliver Verlag von Beltz & Gelberg

Gunilla Bergstöm, Oetinger Verlag

Ottfried Preussler im Thienemann Verlag

Ottfried Preussler im Thienemann Verlag

Ottfried Preussler im Thienemann Verlag

Ottfried Preussler im Thienemann Verlag

Erhard Dietl, Oetinger Verlag

Linda Chapman, Kosmos Verlag

Tanya Stewner, Fischer Verlag

 

Timo Parvela, Carl Hanser Verlag

Meine Tochter hat in der Grundschulzeit „Die Olchis“, „Sternenschweif“ und „Liliane Susewind“ geliebt

Lieblingsspiele für die ganz Kleinen:

Obstgarten – das gibt es für verschiedene Altersstufen!

Tempo kleine Schnecke

Der Maulwurf

Socken zocken

Verfühlt noch mal

HABA

Ravensburger

Ravensburger

HABA

HABA

Bitte senden Sie Fragen, Rückmeldungen und Anregungen zu diesem Teil des Kleinen Leitfadens | Kommunikation mit Kindern als E-Mail an

martina.moog@denkbar-anders.de

Vielen Dank!

Martina Moog

Quellen:

Buchner, Christina: Sprache – Schlüssel zum Schulerfolg. Sonderheft der Zeitschrift mobile (www.mobile-familienmagazin.de), Verlag Herder GmbH, 1. Auflage 2006

Grolimund, Fabian: Mit Kindern lernen – Konkrete Strategien für Eltern Hogrefe, 2. Auflage 2016

Hofstätter, Elke: (2005) Das Phänomen Sprache und ihre Bedeutung in der Grundschule, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/38835

Korte, Martin: Wie Kinder heute lernen – Was die Wissenschaft über das kindliche Gehirn weiß – Das Handbuch für den Schulerfolg, DVA, 1. Auflage 2009

Schneider, Wolf: Wörter machen Leute. Magie und Macht der Sprache. Piper Verlag, 21. Auflage 2017

Spitzer, Manfred: Lernen – Gehirnforschung und die Schule des Lebens Spektrum Akademischer Verlag, 1. Auflage 2006

Titz, Cora und 5 weitere Hrsg.: Konzepte zur Sprach- und Schriftsprachförderung entwickeln. W. Kohlhammer Verlag GmbH, 1. Auflage 2018

Tracy, Rosemarie: Wie Kinder Sprachen lernen – und wie wir sie dabei unterstützen können. Narr Francke Attempto Verlag GmbH + Co.KG. 2. Auflage 2008

Vorlesestudie 2019: https://www.stiftunglesen.de/download.php?type=documentpdf&id=2595